Inklusion beginnt im Kopf
– nicht im Boot

Foto: Jörg Lühmann „der Auslöser“

Im Wildwasserkajak trotz Fußamputation

Nach einem schweren Motorradunfall und einer außergewöhnlichen Fußamputation schien vieles nicht mehr möglich. Doch Jörg entschied sich, eine neue Leidenschaft zu entdecken: Wildwasserkajak.

Im Gespräch erzählt er offen von Rückschlägen, Improvisation, Vorurteilen und seinem großen Ziel, nicht trotz, sondern gerade wegen seiner Erfahrungen zu einem sicheren und kompetenten Paddler zu werden. Ein Interview über Inklusion, Eigenverantwortung und die Freiheit auf dem Wasser.

„Ich möchte, dass meine Mitpaddler mit mir genauso sicher unterwegs sind wie mit jedem anderen.“

Was möglich wird, wenn man nicht aufgibt

Anita
Seit wann paddelst du und wie bist du dazu gekommen?

Jörg
Ich bin vor anderthalb Jahren dem Verein in Landsberg beigetreten, um Wildwasserpaddeln zu lernen. Es war Winter, als ich dazu kam, und der Anlass war ein besonderes Geschenk von meiner besten Freundin und ihrem Kontakt, einem Mann aus dem Augsburger Kajakverein. Sie haben mir einen Mountainman und ein Paddel aus Aluminium mit einer geschraubten Leiste geschenkt. Ein kleiner Funfact dazu: Mit dem Mountainman war ich dann im Hallenbad in Schongau. Dort kamen viele ältere Herrschaften auf mich zu, ihre Augen leuchteten vor Wiedererkennung, und sie sagten: „Genau dieses Boot hatte ich vor 40 Jahren auch!“ Mit anderen Worten, ich hatte ein uraltes Boot – aber das war mir egal. Ich wollte einfach nur Wildwasserpaddeln lernen. Das ist jetzt anderthalb Jahre her.

Anita
Du hast eine körperliche Behinderung. Wie äußert sich diese?

Jörg
Das nennt sich eine Chopart oder auf deutsch eine Vorfußamputation. Diese wurde bei mir gewissermaßen schrittweise nach einem ziemlich schweren Motorradunfall durchgeführt. Man könnte sagen: Glück im Unglück. Ich hatte eine schwere Verletzung am Knie, und es war zunächst ungewiss, ob das gesamte Bein oberhalb des Knies amputiert werden müsste oder ob noch etwas erhalten werden konnte.

Anita
Wie kann man sich das vorstellen?

Jörg
Also, man kann sich das optisch in etwa wie einen Pferdehuf vorstellen. Das bedeutet, die Ferse ist noch intakt, aber der gesamte Vorfuß fehlt. Das eigentliche Drama entwickelte sich jedoch erst nach den Versorgungen – oder besser gesagt, aufgrund der schlechten Versorgungen. Die eigentliche Tragödie ist hierbei weniger die Behinderung selbst, sondern vielmehr die menschliche Tragödie, die dadurch verursacht wurde. Die Verletzung wurde schlichtweg falsch versorgt. Wenn der Vorfuß fehlt, neigt der Fuß automatisch zur Supination – das ist seit über 300 Jahren in jedem medizinischen Fachbuch bekannt. Mein Professor in Kempten war sich dessen allerdings nicht bewusst.

Anita
Als ich dich kennengelernt habe, ist mir aufgefallen, dass du eine Prothese trägst. Und diese ermöglicht es dir, sowohl zu laufen als auch andere Sportarten auszuüben. Ist das korrekt?

Jörg
Da hatte ich meine normale Laufprothese, oder besser gesagt, meine „Lauf-Wasser-Prothese“ an. Ich habe mir extra eine Prothese fürs Wasser anfertigen lassen, um eine Backup-Option fürs Gehen zu haben. Mit dieser Prothese kann ich seit etwa einem Jahr relativ gut laufen, allerdings nur bis zu einer bestimmten Anzahl an Tageskilometern. Eine gewisse Lauffähigkeit ist also auf jeden Fall vorhanden, auch wenn sie nie ganz so war, wie es ursprünglich gedacht war. Das ist erneut ein kleiner Kritikpunkt an meine Ärzte.

Zur anderen Frage: Sportarten. Tatsächlich ist es wohl naheliegend, dass Kajakfahren zu meiner neuen Sportart wurde, da es eine Aktivität ist, die körperlich fordernd ist und sich nicht auf meine Beine beschränkt. Alles andere, was ich früher so gemacht habe, wie in die Berge gehen, war ja mehr oder weniger immer mit den Füßen verbunden – außer das Gleitschirmfliegen natürlich. Da sehe ich fast keine Einschränkungen.

Ansonsten würde ich sagen, dass die Auswahl an Sportarten ziemlich eingeschränkt ist, da fast alles doch mit den Füßen oder Beinen zu tun hat. Radfahren funktioniert einigermaßen.

Anita
Um wieder auf das Thema Kajakfahren zurückzukommen: In welchen Bereichen beeinträchtigt dich deine Behinderung beim Kajakfahren, und wie kompensierst du diese Einschränkungen?

Jörg
Das ist eine ausgezeichnete und zugleich sehr wichtige Frage, besonders für mich in meiner jetzigen Situation. Was die Einschränkungen betrifft, bin ich noch dabei, diese genau zu definieren. Die erste Einschränkung war jedoch von Anfang an klar: Ich kann keine normale Prothese im Kajak tragen. Der Grund dafür ist einfach – die Prothese, ein Karbonbauteil, hat einen festen 90-Grad-Winkel im Bereich des Sprunggelenks. Jeder Kajakfahrer weiß, dass man beim Ausstieg automatisch die Beine streckt, um nicht irgendwo hängen zu bleiben. Das ist unumgänglich. Für mich bedeutete das, ohne Prothese zu fahren.

Mir war außerdem bewusst, dass gerade Anfänger öfter mal aus dem Kajak aussteigen müssen und dabei ins Wasser gelangen. Im Schwimmbad ist das nicht so problematisch, aber auf anderen Gewässern sieht es anders aus. Ich erinnere mich noch gut an meine Begegnung mit der Familie Hacker, die vielleicht bekannt sein könnte, besonders für ihre langjährige Erfahrung im Playboating. Es handelt sich um eine bekannte Familie aus Kaufbeuren. Einer von ihnen hat mich in Schongau entdeckt und ein wenig als Mentor begleitet. Mit ihm ging es dann zum ersten Mal aufs Wildwasser, da die Fils zu der Zeit zu flach war. Wir fuhren den oberen Lech bei Mittelwasser.

Nun zu einer Anekdote: Ich erinnere mich, wie ich beim Ausstieg auf einem Abschnitt des oberen Lechs nach Häselgehr war, wo der Untergrund sehr kiesig ist. Dabei trugen ein paar Umstände zu dem Erlebnis bei. Zunächst hatte ich den verbleibenden Fuß lediglich mit einem Surfschuh geschützt, den ich umklappen konnte. Diese Schutzmaßnahme reichte jedoch bei weitem nicht aus. Die Schmerzen, die ich dabei erlebte, waren einzigartig, um es so zu sagen. Man muss sich vorstellen, dass am vorderen Teil des verbliebenen Fußes die Knochen direkt unter der Haut liegen – Bereiche, die normalerweise keinen Kontakt mit harten Oberflächen haben. Hinzu kommt ein spezielles medizinisches Detail: Mein Arzt ließ ein Knochenstück, das sogenannte Naviculare, an Ort und Stelle, obwohl man es medizinisch gesehen normalerweise entfernt hätte.

Doch das war nicht der einzige Effekt. Ich bin in diesem kiesigen Untergrund bis zum Knie eingesunken, da der aufgelockerte, aufgeschwemmte Kies fast wie ein moorartiges Gelände wirkte. Solche Situationen offenbaren natürlich gewisse Nachteile.

Die Konsequenz daraus? Ich befinde mich jetzt in einem Prozess der Anpassung. Ich habe meinen hervorragenden Prothesenbauer gebeten, meine allererste Prothese, die noch ganz ohne Fußspitze war, entsprechend umzubauen. Er hat auf der Unterseite eine Gummisohle angebracht, die mir nun als Schutz dient. Diese Lösung funktioniert recht gut, allerdings hält diese Konstruktion nur noch zwei bis drei Fahrten, dann ist sie hinüber. Aus diesem Grund hoffe ich darauf, eine dauerhaftere Lösung zu finden.

Krankenkassentechnisch stehe ich allerdings vor einigen Hürden, da ich bis zu meinem Unfall privatversichert war. Es ist fraglich, ob entsprechende Maßnahmen problemlos übernommen werden. Wie dem auch sei – ich improvisiere derzeit und arbeite daran, eine meiner zwei anderen Prothesen entsprechend umzufunktionieren.

Foto: Jörg Lühmann „der Auslöser“

Sicherheit hat oberste Priorität
– persönliche Zielsetzung im Kajaksport trotz Beeinträchtigung

Anita
Nächste Frage: Empfindest du aufgrund deiner Beeinträchtigung ein erhöhtes Sicherheitsrisiko beim Kajakfahren?

Jörg
Das ist der Aspekt, in den ich momentan mein gesamtes Engagement stecke: Gestern wurde mir von den Naturfreunden mitgeteilt, dass das Sicherheitstraining, an dem ich teilnehmen wollte, abgesagt wurde, weil ich der einzige Teilnehmer war. Das Sicherheitswissen steht für mich jedoch an oberster Stelle. Daher möchte ich mir im Rahmen meines Trainer-C-Kurses sämtliche relevanten Sicherheitsgrundlagen aneignen, so gründlich wie jeder andere dies tun würde.

In der zweiten Phase werde ich dann, sobald ich die grundlegenden Techniken und Eckdaten verinnerlicht habe, ein spezielles Training für mich selbst entwickeln. Mein Ziel ist es, schneller als jeder andere aus dem Boot zu steigen, den Wurfsack präziser und zügiger zu werfen und meine Balance, trotz bestehender Einschränkungen, so gut wie möglich zu kompensieren. Ich habe bereits einige Tricks für das Aussteigen entwickelt, aber im Wildwasser mit steilen Ufern ist es natürlich eine andere Herausforderung.

Mein großes Ziel ist es, dass meine Mitpaddler das Gefühl haben, mit mir mindestens genauso sicher unterwegs zu sein wie mit jedem anderen erfahrenen Kajakfahrer. Das ist meine Ambition – und darauf arbeite ich hin.

 

Anita
Coole Ansage.
Okay, dann können wir tatsächlich direkt zur nächsten Frage überleiten. Wie gehen andere Paddler und Paddlerinnen mit deiner Behinderung um? Erlebst du deine Sportkollegen eher offen oder eher zurückhaltend, wenn sie von deiner Behinderung erfahren?

Jörg
Das ist wirklich eine sehr interessante Beobachtung, die du da ansprichst. Du hast ein gutes Gespür dafür, die Dinge auf den Punkt zu bringen – vor allem in Bezug auf heikle Themen. Großes Kompliment dafür, du hast offensichtlich viel nachgedacht. Psychologisch gesehen trifft das genau einen essenziellen Knackpunkt.

Ich habe in den letzten zwölf Monaten so meine Erfahrungen mit meinen inzwischen zwei Vereinen gemacht. Ich will jetzt keine voreiligen Schlüsse ziehen, aber manchmal beschleicht mich das Gefühl, dass diese Zweifel vielleicht im Zusammenhang mit diesem speziellen Thema stehen könnten. Grundsätzlich begegne ich jedoch vielen Menschen, die mir helfen wollen, und solange ich denken kann, war das stets ein wichtiger Punkt.

Ich bin nun schon eine Weile in diesem „Behinderten-Business“, aber ich war ja auch eine lange Zeit ein „Normalo“. Was mir dabei auffällt, ist, dass es immer auf die individuelle Empathie und die Art des Umgangs ankommt. Es geht also darum, wie jemand Hilfe anbietet.

Ich habe mir angewöhnt, höflich darauf hinzuweisen, dass ich manche Dinge selbst erledigen möchte – nicht aus Stolz oder Trotz, sondern weil ich das Gefühl habe, es für mich zu brauchen. So wie zum Beispiel gestern, als ich den Steinfelsen in Saalach erklommen habe. Ich sage dann: „Danke, das ist sehr nett, aber ich möchte das allein schaffen.“ Man weiß ja nie, ob man später einmal in einer Situation ist, in der man anderen helfen muss, ohne selbst auf fremde Hilfe angewiesen zu sein.

Das ist also der erste Punkt, der aus meiner Sicht wichtig ist. Das hat vielleicht weniger mit der Reaktion der anderen zu tun, sondern mehr mit der Psychologie dahinter – also mit dem, was in mir selbst vorgeht. Ich habe durchaus das Gefühl, dass meine Haltung manchmal Irritation bei anderen auslöst. Das ist mir gleich an meinem ersten Tag im Verein aufgefallen: Ich erinnere mich genau an eine Situation, als ich jemanden im Wasser traf, mit dem ich eine Verabredung hatte. In dem Moment, als ich ausstieg, merkte ich, dass sich etwas verändert hatte. Das hat mich beschäftigt und wirft für mich die Frage auf, ob ich nicht vielleicht zu empfindlich bin oder ob ich diesen Punkt zu sehr in den Fokus rücke.

Natürlich kann ich nachvollziehen, dass mein Äußeres zunächst irritierend wirkt. Selbst nach zwölf Jahren habe ich mich noch nicht vollständig daran gewöhnt. Ich bin also niemandem böse, der sich davon irritieren lässt oder gar einen verstohlenen Blick wagt. Kinder sind da besonders faszinierend: Sie schauen ganz unverblümt und ohne jede Scheu. Letztes Wochenende zum Beispiel war ich mit zwei wunderbaren Kindern unterwegs, 9 und 11 Jahre alt – übrigens Töchter einer Ärztin. Die beiden saßen das erste Mal im Kajak und wir sind durch die beeindruckende Entenlochklamm gefahren. Eine großartige Erfahrung! Ich habe sie ein wenig gecoacht, damit sie keine Angst bekommen und ein positives Erlebnis daraus mitnehmen.

Kinder stellen dann so wunderbar direkte Fragen wie: „Was ist mit deinem Fuß?“ Das Schöne daran ist, dass sie, nachdem man es ihnen erklärt hat, vollkommen im Reinen damit sind. Für sie ist das Thema damit abgeschlossen. Erwachsene tun sich damit oft viel schwerer. Für viele bleibt es ein unausgesprochener Punkt, und ich weiß nie so recht, was der Grund dafür ist. Liegt es daran, dass jemand mich als Person nicht mag? Oder daran, dass ich irgendwie nicht in sein Weltbild passe? Ich kann das nicht beurteilen. Aber die Erfahrungen, die ich mache, sind definitiv vielfältig und vielschichtig.

Lassen wir es also bei dieser offenen Beobachtung bewenden. Sagen wir es einfach mal so: Es führt immer wieder zu sehr differenzierten Erlebnissen.

Anita
Okay. Eine abschließende Frage, die du teilweise schon beantwortet hast, aber vielleicht möchtest du es noch einmal kurz zusammenfassen: Welche Ziele verfolgst du in Bezug auf die Sportart?

Jörg
Okay, also Nummer 1: Ich möchte mir selbst absolute Sicherheit geben, um wirklich auf Augenhöhe mit meinen Mitpaddlern zu sein – rein im Hinblick auf den Sicherheitsaspekt. Das bedeutet konkret, die entsprechenden Trainings durchzuführen, bis hin zum Seilzugbau. Das ist für mich der erste und wichtigste Punkt.

Punkt 2: Ich möchte möglichst von Grund auf alle Paddeltechniken solide beherrschen und mich in Wildwasserstufen bis einschließlich Stufe 3 sicher und souverän bewegen können. Deshalb habe ich mir überlegt, bevor ich teure Ausbildungen mache, die ich mir aufgrund meines Unfalls momentan nicht leisten kann, einen Trainerkurs zu absolvieren. Dort sind viele der notwendigen Elemente ohnehin enthalten. Gestern habe ich zudem gemerkt, wie viel Spaß mir das macht, und es fühlt sich in vielerlei Hinsicht passend an – vielleicht sogar in Bezug auf das Thema, auch wenn es nicht direkt deine Frage war.

Es scheint mir, als ob das Schicksal gerade verschiedene Menschen auf meinen Weg bringt – auch unsere Begegnung war ja eher… unerwartet. Vor drei Wochen habe ich innerhalb von zwei Tagen jemanden kennengelernt, der über meine Seite auf mich aufmerksam wurde. Ich möchte nämlich eine Paddelgruppe in meiner Region gründen, da es hier viel zu wenige Angebote gibt. Dieser Mensch, ein Wildwasser-4-Paddler, meinte zu mir: „Hey, hast du Lust mitzukommen?“ Und schon war ich am Oberen Lech, weil es dort als einzigem Ort Wasser gab. Witzigerweise macht er begleitende Kajaktouren mit Fokus auf sozialpädagogische Aspekte.

Und nun kommst du ins Spiel mit dem Thema Inklusion – das passt gerade perfekt in die Reihe. Meine Tochter hat mir außerdem von ihren Ehrenamtsprojekten erzählt, und das hat mich inspiriert, für mich selbst ein Ziel zu setzen. Paddeltechnisch möchte ich irgendwann Wildwasser-4 fahren, aber dieses Jahr geht es erstmal um Stufe 3 – sicher und mit Freude, begleitet von einer gewissen Souveränität und Safety-Kompetenz. Gleichzeitig habe ich inzwischen das Ziel ausgebildet, nicht nur für mich selbst Fortschritte zu machen, sondern auch anderen zu helfen.

Das Ziel ist vielleicht noch nicht ganz konkret formuliert, aber ich stelle es mir so vor: Ich möchte im Bereich der Inklusion aktiv werden, Menschen unterstützen, die mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen haben wie ich, und ihnen Mut machen. Denn ich finde, dass diese Freiheit auf dem Wasser etwas ganz Besonderes ist. Dafür braucht man kein Wildwasser-4-Paddler zu sein – wie ein erfolgreicher Durchgang bei der Mangfall oder eine Fahrt durch die Entenlochklamm oder die Ammer einfach das Herz öffnet, das wissen nur wir.

Langfristig möchte ich mein technisches Know-how und ein wenig Coaching kombinieren, um gemeinsam mit anderen Menschen – seien es inklusive Gruppen oder einfach nur Interessierte – Touren zu fahren, diese zu begleiten oder sogar zu leiten. Dieses pädagogische Element des Paddelns hat für mich einen sehr hohen Stellenwert gewonnen.

Das war jetzt vielleicht etwas ausführlich erklärt.

 Anita
Okay, nein, ich denke, dass das Paddeln wirklich eine Vielzahl an Aspekten mit sich bringt. Absolut.

Jörg
Da lässt jeder charakterlich die Hosen runter, das habe ich mittlerweile gemerkt.

Anita
Genau, vielen Dank für das Gespräch!